Scandlines FS Berlin

Scandlines FS Berlin Länge – 169 Meter
Breite – 24,80 Meter
Lademeter – 1.600
Kapazität – 96 Lkw oder 480 Pkw
Passagiere – 1.300

Scandlines wurde 1998 gegründet und ist eine der größten Reedereien in Europa. Auf drei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden bietet Scandlines effizienten und zuverlässigen Transport für Passagiere und Frachtkunden. Im Fokus stehen dabei guter Service und ein abwechslungsreiches An-Bord-Erlebnis auf den Fähren sowie umfassende Einkaufsmöglichkeite

n in den BorderShops an Land. 2013 transportierte Scandlines 11 Millionen Passagiere, 2,5 Millionen Pkw sowie 0,7 Millionen Frachteinheiten auf den Routen Puttgarden–Rødby, Rostock–Gedser und Helsingør–Helsingborg.

01/02/2019

Großübung auf der „Berlin“

Am Montag, den 28. Januar 2019 fand eine Sicherheitsübung auf der „Berlin“ zur Brandbekämpfung und Menschenrettung statt.

Die Übung wurde von der Hanse- und Universitätsstadt Rostock unter Federführung des Brandschutz- und Rettungsamtes zusammen mit der Reederei Scandlines, dem Havariekommando Cuxhaven, der Rostock Port GmbH sowie der Gesellschaft für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit Ostsee mbH (GSSO) durchgeführt.

Die Übung begann mit einem fiktiven Brand auf Deck 2. Dort wurde mit einem Nebelgerät künstlicher Rauch erzeugt. Nach der Alarmierung begann die Besatzung mit der Suche nach dem Brandort und verletzten Personen. Es gab insgesamt gut 20 teils schwer Verletzte mit Brandverletzungen und Rauchvergiftungen.

Zeitgleich fand auf Deck 5 ein simulierter Trailer-Brand statt, bei dem die Feuerwehr einen auf der Überfahrt in Brand geratenen LKW-Anhänger zu löschen hatte – auch hier war das Deck mit einer Nebelmaschine verqualmt, sodass die Übungsbedingungen möglichst realistisch waren.

Zwei Brandbekämpfungseinheiten (BBE) der Feuerwehren Rostock und Lübeck mit je zehn Personen wurden alarmiert, um das bordinterne Notfallmanagement zu unterstützen. Im Anschluss an die Brandbekämpfung unterstützten die BBEn in der Verletztenversorgung.
Ein Verletztenversorgungsteam (VVT) der Feuerwehr Rostock mit sechs Einsatzkräften und Material war ebenfalls Teil der Übung. Zusätzlich zur Verletztenversorgung an Bord war die Übergabe der Schwerverletzten zur weiteren Betreuung an Land Bestandteil der Übung.

Nachdem die Übung absolviert war, berichteten die Kapitäne zufrieden: „Trotz des späten Tageszeitpunkts und der Tatsache, dass sich die Übung hinzog, haben die beteiligten Einsatzkräfte gut zusammengearbeitet und hatten die Lage schnell im Griff. Verletztenversorgung und Brandbekämpfung an Bord eines Schiffes ist immer eine schwierige Situation, die einen besonderen Einsatz erfordert. Ein großes Dankeschön und ausdrückliches Lob geht auch von Geschäftsführer Heiko Kähler und COO Michael Petersen an alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen aus Rostock und Puttgarden sowohl des Land- als auch Schiffbereichs für die außerordentliche Bereitschaft und Teilnahme an dieser anstrengenden, zeitaufwendigen und komplexen Übung.“

https://www.nnn.de/lokales/rostock/feuer-auf-der-scandlines-faehre-berlin-id22431612.html

15/07/2018

Scandlines muss in der Hochsaison mindestens eine Woche auf die MS Berlin verzichten. Wegen einer wichtigen Reparatur müssen vom 16. Juli (ab 23:45 Uhr)

Jahresbericht mit Rekordergebnis!Am 25. April 2018 wurde Scandlines’ Jahresbericht für 2017 veröffentlicht. Der Konzern ...
25/04/2018

Jahresbericht mit Rekordergebnis!

Am 25. April 2018 wurde Scandlines’ Jahresbericht für 2017 veröffentlicht. Der Konzern konnte sowohl Rentabilität als auch Umsatz steigern und hat die besten Ergebnisse in seiner Geschichte erzielt.

Die beliebte Vortragsreihe der Seefahrtschule Rostock auf der „Berlin“ ist auch im 4. Jahr in Folge immer noch ein Publi...
07/03/2018

Die beliebte Vortragsreihe der Seefahrtschule Rostock auf der „Berlin“ ist auch im 4. Jahr in Folge immer noch ein Publikumsmagnet.

Bereits seit 2015 organisiert Scandlines in Kooperation mit der Seefahrtschule Hafen Rostock spannende Vortragsreisen auf den Schiffen auf Rostock-Gedser. Da das Konzept mit einer Mischung aus Vortrag, Besuch des Bordrestaurants und, falls gewünscht, sogar Kinderbetreuung bei den Kunden sehr gut ankommt, wird die Veranstaltungsserie auch in diesem Jahr fortgeführt.

Für 2018 sind bereits eine ganze Reihe von Vortragsreisen geplant – unter anderem wird es um die Themen „Rostock damals und heute“ und „Abenteuer Antarktis - Mit dem Segelschiff in die Antarktis“ gehen.
Für den 17. März ist im Rahmen der Vortragsreihe für Olsenbanden-Fans sogar ein ganzer Tagesausflug geplant. Anlass: das Film-Jubiläum des Gaunertrios. Vor 50 Jahren, im Oktober 1968, flimmerten Egon, Benni und Kjeld (Ove Sprogøe, Morten Grunwald und Poul Bundgaard) in der Regie von Erik Balling das erste Mal über die Leinwand.

Die Olsenbanden-Tour kommt bei den Kunden so gut an, dass die Seefahrtschule wegen der großen Nachfrage bereits einen dritten Termin eröffnen musste. Die erste Tour im März und der Wiederholungstermin am 7. April sind schon jetzt komplett ausgebucht.“

Rettungshubschrauber landet auf der „Berlin“Auf der „Berlin“ folgt dieser Tage eine Besonderheit der nächsten: Am Mittwo...
12/02/2018

Rettungshubschrauber landet auf der „Berlin“

Auf der „Berlin“ folgt dieser Tage eine Besonderheit der nächsten: Am Mittwoch dem 7. Februar 2018 landete ein Rettungshubschrauber auf dem Helipad der Fähre.

Um 16.00 Uhr nachmittags, auf dem Weg nach Gedser, wurde die Helikopterplattform in schönstem Sonnenschein eingeweiht. Bereits im Oktober 2017 konnte die Crew der „Berlin“ die Spezialkräfte der Polizei bei einer Abseilübung unterstützen. Doch diesmal landete der Hubschrauber auf der Plattform im Rahmen einer Übung.

Bei optimalen Witterungsverhältnissen und guter Sicht kam der Rettungshelikopter der Fähre aus Richtung Gedser entgegengeflogen, drehte eine Runde und landete dann auf der fahrenden „Berlin“, die während des gesamten Einsatzes ihre Geschwindigkeit nicht drosselte. Eigentlich war dieses Manöver bereits für den Vormittag geplant gewesen, aber wegen eines „echten“ Einsatzes musste der Helikopter in letztem Augenblick absagen. Nach etwa einer halben Stunde, die für fachliche Diskussionen und Gedankenaustausch genutzt wurden, machte sich der Hubschrauber wieder auf den Weg Richtung Dänemark.

Für alle Beteiligten war es ein aufregender Nachmittag, da es das erste Mal war, dass ein Helikopter wirklich auf der Plattform landete.

Sondertransport auf der „Berlin“Wo ein Tunnel nicht mehr mitkommt – da fängt für die Fähre der Spaß erst richtig an. Die...
08/02/2018

Sondertransport auf der „Berlin“

Wo ein Tunnel nicht mehr mitkommt – da fängt für die Fähre der Spaß erst richtig an. Die „Berlin“ transportierte das Rotorblatt einer Windkraftanlage.

Die „Berlin“, konnte in der Nacht vom 6. auf den 7. Februar 2018 einmal mehr ihre Vorzüge unter Beweis stellen. Um genau 02.30 Uhr transportierte sie in ihrem gewaltigen Fahrzeugdeck das 70 t schwere Rotorblatt einer Windkraftanlage, die vom dänischen Brande nach Erwitte in Deutschland transportiert werden musste. Mit seinen gigantischen Dimensionen – 74 m lang, 4,97 m breit, 4,4 m hoch – fand das Rotorblatt zwar nur knapp auf der Fähre Platz, aber letzten Endes konnte die „Berlin“ mit der ungewohnten Fracht ablegen.

Der direkte Weg des Transports hätte eigentlich über die deutsch-dänische Landesgrenze von Jütland nach Schleswig-Holstein geführt. Aber: Durch den Elbtunnel hätte das gewaltige Rotorblatt nicht gepasst! Scandlines‘ Fährschiff „Berlin“ hingegen nahm die ungewohnte Ladung nur zu gerne mit.

Tunnel hin oder her – Scandlines fährt weiter. Auch mit Rotorblättern an Bord!

Einjähriges auf Rostock-GedserHeute können die „Berlin“ und die „Copenhagen“ ihr Einjähriges feiern. Am 6. Februar 2018 ...
06/02/2018

Einjähriges auf Rostock-Gedser

Heute können die „Berlin“ und die „Copenhagen“ ihr Einjähriges feiern. Am 6. Februar 2018 ist es nämlich genau ein Jahr her, dass die beiden zum ersten Mal zusammen auf Rostock-Gedser unterwegs waren.
Die „Berlin” wurde auf Rostock-Gedser am 23. Mai 2016 in Dienst gestellt; einige Zeit später, am 21. Dezember 2016, folgte dann ihre Schwester „Copenhagen“.

Obwohl beide Fähren also bereits 2016 den Betrieb aufgenommen haben, sind sie gleichzeitig erst seit 2017 unterwegs. Im Laufe des Januars 2017 waren die Fähren abwechselnd in der FAYARD-Werft, damit die letzten technischen Installationen fertiggestellt und das Einspritzsystem (Common-Rail-System) ausgetauscht werden konnte.

Am Montag dem 6. Februar 2017 nahmen dann beide Hybridfähren den Regelbetrieb auf Rostock-Gedser auf – aber schon vorher hatten die beiden gemeinsam das Tanzbein geschwungen. Bereits am Dienstag den 20. Dezember 2016, als die „Copenhagen” auf Testfahrt war, forderte die „Berlin” sie zum Tanz auf

23/02/2017

Scandlines-App in Vorbereitung

Bald müssen SMILE-Kunden ihre Mitgliedskarte nicht mehr vorzeigen, wenn sie mit Scandlines reisen. Eine neue App wird die Plastikkarte ersetzen, sowie eine Reihe von weiteren Services ermöglichen.

Gemeinsam mit der Abteilung eCommerce arbeitet das SMILE-Team momentan daran, eine Scandlines-App für das Handy zu entwickeln. Die App enthält einen QR-Code, welchen die Mitarbeiter genau wie die bisherige Karte scannen können.

Mit der App haben die SMILE-Mitglieder zudem die Möglichkeit, ihre gesammelten Punkte sowie eine Übersicht über ihre Käufe einzusehen. Ebenfalls einsehbar sind Links zu den Fahrplänen, zum Ticketbooking und den BorderShops.

Die App wird voraussichtlich im Laufe des Frühlings fertig sein. Noch wird an der Implementierung von Facebook Connect gearbeitet, und die App muss erst vom App Store genehmigt werden, bevor sie für die Kunden zum Download bereitsteht. Die App wird für iOS sowie Android entwickelt.

Gleichzeitig mit der Markteinführung der App wird ein kurzes Video produziert, das zeigen soll, wie man die App installiert und sich registriert. Die Mitarbeiter im Check-in, an Bord und in den BorderShops werden vor der Einführung ebenfalls informiert.

„Die SMILE-Kunden können selbstverständlich auch weiterhin die herkömmlichen SMILE-Mitgliedskarten verwenden“, versichert Mirit Bisholt.

09/12/2016

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Rettungsübung im Seehafen RostockEs braucht keinen Kran, ist per Knopfdruck zu bedienen, passt in einen kleinen Containe...
17/11/2016

Rettungsübung im Seehafen Rostock

Es braucht keinen Kran, ist per Knopfdruck zu bedienen, passt in einen kleinen Container und kann 600 Menschen aufnehmen - die Reederei Scandlines hat ein neues Rettungssystem getestet.

Es braucht keinen Kran, ist per Knopfdruck zu bedienen, passt in einen kleinen Container und kann 600 Menschen aufnehmen: Die Reederei Scandlines hat ein neues Rettungssystem getestet.

17/11/2016

herzlichen dank an das Team vom NDR dessen Kameramann sogar mit in die Rettungsinsel gerutscht ist.

ACHTUNG: FAHRPLANÄNDERUNG !Scandlines führt Übung zur Seenotrettung auf der „Berlin“ durchAm Mittwoch, dem 16. November ...
16/11/2016

ACHTUNG: FAHRPLANÄNDERUNG !
Scandlines führt Übung zur Seenotrettung auf der „Berlin“ durch

Am Mittwoch, dem 16. November 2016, wird das Evakuierungssystem MES auf der neuen Scandlines-Hybridfähre im Rostocker Überseehafen getestet.

MES steht für Marine Evacuation System, und am Mittwoch, dem 16. November 2016 um 15:30 Uhr werden bis zu 130 Personen an einem Test von Scandlines‘ modernem Evakuierungssystem auf der „Berlin“ im Rostocker Überseehafen teilnehmen.

Das MES-System ist auf dem obersten Deck auf jeder Seite des Schiffs installiert. Es besteht aus einem Container, der zwei sogenannte Rutschen oder Schläuche und vier Rettungsinseln mit einer Gesamtkapazität von 632 Personen enthält. Das System wird dadurch aktiviert, dass der MES-Leiter vier-fünf Mal eine kleine Pumpe betätigt, bis das System ganz aufgeblasen ist. Es dauert weniger als zwei Minuten, bis das System einsatzbereit ist.

Die gesamte Übung wird jedoch zwei-drei Stunden dauern, da die vier Rettungsinseln zur Pier verschleppt werden müssen, wo sie von einem Kran abgeborgen werden.

Aufgrund der Übung sagt Scandlines die untenstehenden Abfahrten auf Rostock-Gedser ab.

Von Rostock am 16. November 2016 um 15:00, 19:00 und 23:45 Uhr

Von Gedser 16. November 2016 um 17:00 und 21:00, am 17. November 2016 um 02:30 Uhr

Die „Kronprins Frederik“ verkehrt planmäßig:

Von Rostock am 16. November 2016 um 17:00 und 21:00 Uhr

Von Gedser am 16. November 2016 um 15:00, 19:00 und 23:45 Uhr

Den regulären Fahrplan nehmen wir somit wie folgt wieder auf:

Von Rostock am 17. November 2016 ab 06:00 Uhr

Von Gedser am 17. November 2016 ab 07:00 Uhr

Alternativ empfiehlt Scandlines sowohl Fracht- als auch Passage-Kunden die Überfahrtsmöglichkeit von Puttgarden nach Rødby zu nutzen. Hier fahren die Fähren planmäßig.

Aktuelle Verkehrsinformationen finden Sie auch unter www.scandlines.de.

Adresse

Zum Fährterminal
Rostock
18147

Öffnungszeiten

Montag 06:00 - 21:00
Dienstag 06:00 - 21:00
Mittwoch 06:00 - 21:00
Donnerstag 06:00 - 21:00
Freitag 06:00 - 21:00
Samstag 06:00 - 21:00
Sonntag 06:00 - 21:00

Telefon

+4938154350

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