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„Ich hab nicht mal ein klares Ziel, es zieht mich immer weiter nur nach vorn“ ( - aus dem neuen, grad mal zwei Tage alte...
31/05/2026

„Ich hab nicht mal ein klares Ziel, es zieht mich immer weiter nur nach vorn“ ( - aus dem neuen, grad mal zwei Tage alten und, man verzeihe den Kraftausdruck - fu***ng letzten Album. Wo kommt in den nächsten 30 Jahren bitte gute Rockmusik her?!)

Hier war es in letzter Zeit ja etwas stiller, das war eigentlich gar nicht so geplant, aber irgendwie war die Muße, deren Kuss man zwingend braucht, wenn man schreiben will, wohl im Urlaub. Nicht mal eine Ansichtskarte hat sie geschickt. Sollte mal an ihren soft skills arbeiten, die gute Dame. Egal, zurück zur 1435!

Draußen war es in den letzten Wochen gar nicht still, im Gegenteil. Sonderfahrt für die Kollegen und Freunde des .dresden und unzählige Dienste im Namen des Herrn äh der standen im Kalender. Und sogar der Chef durfte mal wieder ins Gleis und den wunderbaren Geruch von Holzschwellen schnuppern. Toll war das.

Und weil sich unsere V100 schon lange ein Geschwisterchen gewünscht hat, haben wir ihr diesen Wunsch erfüllt - irgendwie ist es auch schön, das ausgerechnet heute an ihrem Geburtstag schreiben zu können. 298 324 wird in Zukunft unsere kleine Mannschaft unterstützen, in Seddin konnten die 481 und die 324 sich schon mal vorsichtig beschnuppern und was soll man sagen - Liebe auf den ersten Blick! War aber eigentlich auch nicht anders zu erwarten. 🥰

Jedenfalls: Alles Gute zum Geburtstag, 112 481! Und herzlich Willkommen 298 324!

Da sind wir auch schon wieder bei „den Hosen“ und dem Lied von oben: „Hab in mir diese Hoffnung, alles kommt in Ordnung“

In diesem Sinne: 🍻

Fotos: und

„Mir fallen die Augen zu, ich hab wieder nicht geschlafen“ ( - (Tu nur das) was dein Herz dir sagt; auch schon wieder 19...
24/04/2026

„Mir fallen die Augen zu, ich hab wieder nicht geschlafen“ ( - (Tu nur das) was dein Herz dir sagt; auch schon wieder 19 Jahre alt)

Wenig Schlaf - für Mensch und Maschine, damit kann man die letzten Tage ganz gut beschreiben. Täglicher Bürowahnsinn mit Nachwehen des ECM-Audits als Sahnehäubchen, eine minimal nervenaufreibende Entgleisung, eine ziemlich spontane Reise ins Unstruttal und ein paar Nächte in „Karlchemnitzstadt“, also da, wo unsere 481 jahrelang zuhause war. (Wehe, ein gewisser W***y W. schreibt darauf jetzt was von „Postauto“! 😜)

Jedenfalls - die Tage waren kurz und die Nächte lang. Und je weniger Schlaf im Spiel ist, desto mehr fängt der kleine Kopf an zu arbeiten und dann passiert es auch mal, dass er da landet, wo er nicht hingehört: Im Sand. Dann ist in der ohnehin ab und zu (zu) schwarz-weißen Welt zu viel schwarze Farbe im Spiel und alles wird hinterfragt. Aber eigentlich ist das total unnötig, denn erstens ist irgendwann die schwarze Farbe alle (und nichts ist schlimmer, als die Meldung „Druckerpatrone leer“!) und andererseits kommen die weißen und bunten Zeiten auch von allein wieder. Irgendwann! 😉

Deshalb nutzen wir jetzt alle mal den sonnigen Freitagabend, atmen kurz durch und freuen uns aufs Wochenende. Zurück zur Normalität und so.

In diesem Sinne, den eingangs erwähnten Song minimal abgeändert: Tut nur das, was das Herz euch sagt. (Und, ja: Ein Herz kann auch sagen „Trink jetzt bitte ein Bier!)

Schönes Wochenende! 🍻

PS: Danke für die Bilder an - ohne diesen Input müsstet ihr euch Screenshots und Papierberge anschauen und das will ja wohl wirklich niemand. 😉

„Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und Du hörst immer nur diesen einen Momen...
15/04/2026

„Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und Du hörst immer nur diesen einen Moment.“ (Heute mal kein Songtext, sondern ein Filmzitat - aus „Absolute Giganten“ vom leider viel zu früh gestorbenen Frank Giering.)

Die Stelle, wo es am allerschönsten ist. Wann war die in den vergangenen Tagen? Als das lange geplante ECM-Audit endlich über die Bühne war? Am Freitagabend, als Ruhe im .dresden eingekehrt war und man für einen Moment einfach genießen konnte? Am Samstagmorgen, als Frühlingsboten und V100 ein nettes Motiv ergaben? Oder doch bei der (etwas verspäteten) Überführung der „Wanne“ (eigentlich ja DER Wanne) des von Glauchau nach Dresden? War es vielleicht doch das ganz banale erste Feierabend-Bier einer unglaublich tollen MaS-Mannschaft (DANKE, Jungs!!!) an diesem Abend? Man wird es nie erfahren.

Jedenfalls: Das 18. Dresdner Dampfloktreffen liegt hinter uns, „mehr Ränder als Augen und die unterlaufen“ bessert sich langsam wieder (jaaa, da war jetzt doch ein Songtext, sorrynotsorry!) und der Alltag hat uns direkt eingeholt - mit voller Breitseite. Das ist einerseits schön, weil damit der Stoff für kommende Stories und Beiträge entsteht. Andererseits aber ist es auch anstrengend. Aber gut - selbstgewähltes Elend.

Und wie heißt es schließlich im o.g. Zitat weiter: „Und wenn es so richtig scheiße ist, ist wenigstens noch die Musik da.“

In diesem Sinne: Lautstärke aufdrehen, weitermachen! 😉🍻

„Da sind die Tage, an denen ichs brauch“ ((c)  - aus dem tollen Song „Auf der Suche“…nur als Hinweis, falls jemand für d...
07/04/2026

„Da sind die Tage, an denen ichs brauch“ ((c) - aus dem tollen Song „Auf der Suche“…nur als Hinweis, falls jemand für den Weg zur Arbeit noch musikalische Motivation braucht. Und - metaphorisch passt es ja auch. Ostern, Eiersuche und so.)

Hinter „Ostern 2026“ ist ein grüner Haken. Erledigt. Ohne besondere Vorkommnisse. Wobei - stimmt eigentlich nicht, die letzten Tage waren schon irgendwie besonders, denn wie angedroht durfte der kleine Mintgrünling durch Sachsen „rennen“. Hat er gut gemacht, die Gäste im und beim .schwarzenberg waren zufrieden und, wenn man den vielen Bildern im Netz glauben darf, war er dabei auch ein kleines bisschen „Everybody‘s Darling“. Schön.

Aber bekanntlich ist ja „nach Ostern“ auch irgendwie „kurz vor Weihnachten“, also geht es schon am kommenden Wochenende weiter bei den Freunden und Kollegen im .dresden - die haben zum eingeladen und dieser Einladung folgen wir doch gern. Und das bisschen Büroarbeit bis dahin bekommen wir auch hin, oder? Immer nach dem Motto- wer den Rat befolgt hat und grad Broilers hört, weiß es eh schon: „Die To Do-Liste um meinen Fuß gewunden, unzertrennlich, ewiglich verbunden“

In diesem Sinne: Kommt gut durch die kurze Arbeitswoche, wir sehen uns in Dresden?!

Danke für die Bilder und

„Es ist Neunzehnsechsundneunzig…“ Kennt ihr alle, oder? Falls nicht: Vor dem Weiterlesen die Suchmaschine des Vertrauens...
02/04/2026

„Es ist Neunzehnsechsundneunzig…“

Kennt ihr alle, oder? Falls nicht: Vor dem Weiterlesen die Suchmaschine des Vertrauens befragen und den Welthit anhören!

Heute soll es aber nicht um Engel links und Teufel rechts oder innere Zerrissenheit der Partygänger von vor zwanzig Jahren gehen, sondern um Werbung - in eigener Sache quasi. (Nebenbei: Q-U-A-S-I ist ein tolles Wort! Passt quasi in jeden Satz!)

Jedenfalls: Unser kleiner Mintgrünling wird seinen Auslandsaufenthalt in Niederbayern nicht fortsetzen und stattdessen dieses Jahr mal das schöne Mitteldeutschland erkunden - quasi (da war es wieder…) wie damals, als seine Geschwister planmäßig vom Bw Süd aus die Strecken um Leipzig unsicher gemacht haben. Knapp 90 Plätze, kleine Möglichkeiten für Catering an Bord - und ein Hingucker ist er ja sowieso. Los geht es bereits am morgigen Freitag im Auftrag des - einmal Leipzig - Döbeln und zurück. Gerüchteweise gibt es da sogar noch freie Plätze. Wer also morgen noch nichts vorhat. Zaunpfahl, Wink und so! Los geht es in Plagwitz um 8:38 Uhr und von 10:12 Uhr bis 16:28 Uhr kann man Döbeln und/oder erkunden - Bustransfer inklusive. (Ist das dann eigentlich Karlfreitag?)

Am Wochenende geht es direkt weiter - 628 goes Erzgebirgische Aussichtsbahn im Auftrag des .schwarzenberg

„Soll ichs wirklich machen, oder lass ichs lieber sein“ - die Frage stellt sich doch gar nicht mehr. Oder? 😉

In diesem Sinne: Frohe Ostern!

Bild 1:

„Wir ziehen los, nur mit nem Rucksack und nem ZeltEinmal um die Welt, einmal um die Welt“ ((c) Alexander Eder und SDP)Ei...
16/03/2026

„Wir ziehen los, nur mit nem Rucksack und nem Zelt
Einmal um die Welt, einmal um die Welt“ ((c) Alexander Eder und SDP)

Einmal um die Welt - oder eigentlich quer durch sie durch, so könnte man die letzten Tage beschreiben und würde voll ins Schwarze treffen. Schwarz passt, denn während auch in den letzten Tagen die V100 nicht wirklich viele Pausen zum durchatmen hatte, stand im „Dienstplan“ einiger Kollegen irgendwas von Schulbank drücken.

„Grundlagen Dampftraktion“ - spannend, umfangreich und für die Köpfe, die es nicht mehr gewohnt sind, acht Stunden Wissen vermittelt zu bekommen, eine ziemliche Herausforderung. Aber alle zehn Teilnehmer haben die vergangene Woche überlebt und neun davon durften heute in TfV-konformen Prüfungen beweisen, dass die letzte Woche nicht umsonst war. Was soll man sagen? Alle haben bestanden! 🥳 (Jaaa, auch der Verfasser dieser Zeilen muss am Morgen unbemerkt vom Glück geküsst worden sein und hat ganz brauchbare Ergebnisse. 😜)

Danke an einen tollen Lehrkörper (selbst gewählter Name; den Unterschied zwischen Lehr- und Leer- gilt es unbedingt zu beachten!), an die Freunde vom .dresden für die erneute Gastfreundschaft, die für das Vorbereiten und Durchführen der erforderlichen Prüfungen und riesiges Danke auch an alle Teilnehmer für das Vertrauen in so ein Experiment. Ist gut gegangen, kann man nochmal machen. 💪🏻

Ein spezieller Dank verlässt jetzt noch die Eisenbahnwolke und geht an - weil niemand zuhause war, ergab sich eine sehr unkomplizierte Möglichkeit, den Vierbeiner in bester Obhut abzugeben und sich voll auf die Prüfungen konzentrieren zu können. Dem „40 Kilo-Zwerg“ hat es gefallen und ganz nebenbei sind tolle Fotos entstanden. (Falls also jemand mal ein Shooting mit seinen Tieren haben möchte/sucht/braucht - Empfehlung ist hiermit ausgesprochen! 😉)

Nun beginnt ab morgen wieder der Alltag mit all seinem Wahnsinn. Aber heute? Heute wird gefeiert!

In diesem Sinne! 🥳🍻

Eine schöne Erinnerung! Und - bis heute ist die Zusammenarbeit der damals Beteiligten jeden Tag wieder eine Freude auf a...
05/03/2026

Eine schöne Erinnerung! Und - bis heute ist die Zusammenarbeit der damals Beteiligten jeden Tag wieder eine Freude auf absoluter Augenhöhe. Danke dafür an dieser Stelle. 💪🏻🍻

„Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich“ ((c) Grönemeyer. Natürlich. Muss man eigentlich nicht erwähnen, oder?...
27/02/2026

„Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich“ ((c) Grönemeyer. Natürlich. Muss man eigentlich nicht erwähnen, oder?)

Bevor jetzt jemand Debatten über Alltags-Sexismus oder Catcalling erwartet - beginnende Schnappatmung wieder einstellen. Es folgt nur die Zusammenfassung eines wirklich schönen Tages! 😜

Wenn ein Partner, mit dem man wirklich, wirklich viel zusammenarbeitet, fragt „Kannst du für uns nen Sonderzug organisieren“, ist die Antwort natürlich „Ja!“. Erst danach wird hinterfragt, was der Gegenüber sich vorstellt. So wurde aus einer Rundfahrt durch Brandenburg am Ende ein kleiner Ausflug durch Mitteldeutschland. Auch schön.

Der Zug muss (so plant man zumindest eine Fahrt Ende Februar, dass dann 18 Grad sein würden konnte ja niemand ahnen…) beheizt werden? Kein Problem, ein Anruf bei der und auch das war geklärt. 150 Gäste inklusive Bewirtung? - übernehmen Sie!

Und so kam es, dass am 26.2. eine gesellige Runde knapp drei Stunden quer durch Westsachsen reiste, bestens versorgt durch ein tolles Team im Speisewagen, deren Vorräte am Ende schon ziemlich gut aufgebraucht waren. 🍻🍻

Fehlt der Bezug zum Grönemeyer-Song, oder? Der ist schnell erklärt: Sieht man von den beiden älteren Damen am Zug ab, bestand das gestrige Team ausschließlich aus…genau: Männern! Kommt nicht oft vor, deshalb ist es eine Erwähnung wert. 😜

Zusammengefasst: Danke an all die Freunde und Partner, die da gestern mitgemacht haben. Schönes Ding!

Bild 1: Frank Böhme, vielen Dank!

Kein Songtext. Kein Zitat. Keine Verlinkungen. Nur bloßes Entsetzen. Entsetzen darüber, dass ein Kollege, ein Eisenbahne...
04/02/2026

Kein Songtext. Kein Zitat. Keine Verlinkungen. Nur bloßes Entsetzen. Entsetzen darüber, dass ein Kollege, ein Eisenbahner, am Montag nur seinen Job machen wollte. Fahrkarten kontrollieren. Alltag. Er hat seinen Alltag mit seinem Leben bezahlt, zu Tode geprügelt, weil er jemanden ohne gültigen Fahrschein angetroffen hat.

Passt auf euch auf, wenn ihr eine Uniform tragt! Lasst euch nicht zum Spielball einer verrohten, aggressiven Gesellschaft machen! Irgendwer freut sich, wenn ihr schreibt „Bin wieder gut zuhause angekommen“!

Die Gedanken hier sind bei diesem Kollegen, der das nun nie mehr jemandem schreiben kann. Bei seiner Familie und seinen Freunden.

MaS

„Zwischen den Runden“Jaaaa, die aufmerksamen Leser unter den Followern (denglish at its best oder so) merken es natürlic...
02/02/2026

„Zwischen den Runden“

Jaaaa, die aufmerksamen Leser unter den Followern (denglish at its best oder so) merken es natürlich sofort. Kein wundersam-möchtegernepisches Songzitat am Anfang eines MaS-Beitrags. Nur der schnöde Titel eines ganzen Albums als Einstieg.

Aber - das passt ganz gut zum ersten Monat des Jahres, denn diese 31 Tage sind dermaßen schnell verflogen und die Zeit um mal durchzuatmen war höchstens ebenda vorhanden: Zwischen den Runden!

Die V100 dreht ihre Runden für .bahndienstleistungen und für die (danke wie gehabt an für die Bilder dazu und für den heutigen Kampf mit dem leichten Hüsteln unserer älteren Dame!), Teile des Personals durften Runden am Simulator im Hause drehen, andere dafür am letzten Tag des Monats eine Runde mit dem Rodelblitz (c) und die Zeit für die Runde mit dem Hund war nicht immer so reichlich, wie man sich das wünschen würde. Aber immerhin: der junge Herr macht auch als angehender Mitarbeiter im EVU-Notdienst eine gute Figur. Aber seht selbst.

Gut, dass der Februar nur 28 Tage hat - da muss man auch weniger Runden drehen. Und dafür mehr auf das „dazwischen“ schieben? Schauen wir mal.

In diesem Sinne! 🍻

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Cöthner Straße 52
Leipzig
04155

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