27/02/2025
«Während in Deutschland eine Riege von sogenannten konservativen Politikern tatsächlich verkündet, Cannabis wieder dem Betäubungsmittelgesetz zu unterstellen und die Entkriminalisierung des Hanfes rückgängig zu machen, hat die Schweiz nach langem Ringen eingesehen, dass nichts anderes vernünftig ist als die Legalisierung. Peter Burkhardt, Journalist und Leiter der Wirtschaftsredaktion beim Schweizer Tagesanzeiger hat in einem Kommentar in der SonntagsZeitung des Blattes klargemacht, was er von der Sache hält. Und er hat nichts weniger getan, als seinen Kopf und Verstand einzuschalten, wenn er zu dem Schluss kommt, dass das Drogenverbot dem organisierten Verbrechen viele Tätigkeitsfelder nicht nur öffnet, sondern erst schafft, und dass es gescheiter wäre, «harte Drogen wie Kokain und He**in zu legalisieren und staatlich kontrolliert abzugeben»(Quelle).
Dass auf diesen Gedanken hochbezahlte Politiker mitunter nicht kommen, stellt deren generelle Fähigkeit, «Klassensprecher» eines ganzen Volkes zu sein, deutlichst infrage. Nicht nur unterwirft man sich mit einer derart ideologischen Politik – denn nichts anderes ist das – den kriminellen Organisationen. Man nimmt auch bewusst in Kauf, das Volk zu schädigen. Gesundheitlich, wirtschaftlich, moralisch. Und nebenbei bleibt das riskanteste Betäubungsmittel, die potenziell gefährlichste Droge von allen, nicht nur legal, sondern wird auch noch – zuweilen von den fraglichen Politikern selbst – verherrlicht: der Alkohol.
Es liegt klar auf der Hand (...) »
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